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FridA – Frauen in der Abhängigkeit

Seit 2010 ist das Mädchen- und Frauenprojekt FridA fester Bestandteil der Beratungs- und Betreuungsangebote unserer Fachstelle für Sucht und Suchtprävention. Das Besondere daran: Frauen bleiben mit ihrer Suchtproblematik im Gegensatz zu süchtigen Männern häufig im Verborgenen.

Seit 2010 ist das Mädchen- und Frauenprojekt FridA fester Bestandteil der Beratungs- und Betreuungsangebote unserer Fachstelle für Sucht und Suchtprävention. Das Besondere daran: Frauen bleiben mit ihrer Suchtproblematik im Gegensatz zu süchtigen Männern häufig im Verborgenen. FridA bietet den Betroffenen Schutz, Hilfe und die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Betroffenen und erfüllt daher eine äußerst wichtige Rolle in Osnabrück.

Doch nicht nur die Frauen stehen im Fokus des Projektes. Denn auch die Kinder betroffener Mütter erfahren durch FridA eine wertvolle Unterstützung. So organisieren wir verschiedene Freizeitaktivitäten wie Zoobesuche, Tanzkurse, Reitausflüge u.v.m., um eine schöne Abwechslung vom häufig nicht leichten Alltag der Kinder zu schaffen und die Bindung zwischen Mutter und Kind zu stärken. Dank engagierter Spender*innen kann das Angebot Jahr für Jahr fortgesetzt werden. Helfen auch Sie! 

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