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Gewaltschutz DeBUG 2.0

Projekt DeBUG 2.0 Nord-West

 

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen“ (DeBUG 2.0) setzt die Arbeit von DeBUG fort und erweitert das Unterstützungsangebot für Unterkünfte, Betreiber- und Trägerorganisationen im Bereich Gewaltschutz.

Seit 2016 wurden im Rahmen der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ Schutzmaßnahmen für geflüchtete Menschen weiterentwickelt. Zwischen 2019 und 2024 unterstützte das Projekt DeBUG die Implementierung und Durchführung von Gewaltschutzmaßnahmen. Dabei stehen die Multiplikator:innen bundesweit als Ansprechpersonen für Schutzkonzepte, Schulungen und Netzwerkbildung zur Verfügung.
Mit DeBUG 2.0 erfolgt ab 2025 eine Weiterentwicklung des Projekts, um bestehende Strukturen nachhaltig zu verankern, neue Akteur:innen einzubinden und Synergien zu schaffen.Das Projekt wird nun durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen der Bundesinitiative zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften gefördert. Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie Leben!“: https://www.demokratie-leben.de/ 

Ziele von DeBUG 2.0
  • Beratung und Begleitung von Unterkünften und Trägerorganisationen beim Aufbau bzw. der Weiterentwicklung von Gewaltschutzmaßnahmen und Schutzkonzepten
  • Nachhaltige Verankerung von Gewaltschutzstrukturen in der Praxis
  • Vernetzung und Wissenstransfer zwischen Akteur:innen im Bereich Gewaltschutz
  • Schulung und Sensibilisierung von Fachkräften und relevanten Akteur:innen
  • Besonderer Schutz vulnerabler Gruppen, z. B. Kinder, allein reisende Frauen, LSBTI-Geflüchtete, traumatisierte Personen, Menschen mit Behinderungen
Angebote des Projekts

Die Multiplikator*innen für Gewaltschutz sind bundesweit in verschiedenen Regionen tätig und bieten:

  • Beratung zu Schutzkonzepten und Gewaltvorfällen
  • Unterstützung bei Risiko- und Bedarfsanalysen
  • Vernetzung und Kooperation mit relevanten Akteur:innen
  • Schulungsangebote für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in Unterkünften
  • Sensibilisierung für Gewaltprävention und Schutzmaßnahmen

Die Beratung erfolgt digital oder direkt vor Ort in den Unterkünften.

Das Projekt DeBUG 2.0 ist ein gemeinsames Projekt der Wohlfahrtsverbände:

  • AWO Bundesverband
  • Deutscher Caritasverband
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Diakonie Deutschland
  • Der Paritätische Gesamtverband

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gewaltschutz-gu.de/projekte/debug

Zur Implementierung und Begleitung von Bewohner*innenräten in Unterkünften für geflüchtete Menschen wurde ein Praxisleitfaden entwickelt und veröffentlicht.
Den Praxisleitfaden finden Sie hier 

Leitfaden für ehrenamtliche Mitarbeiter*innen in Unterkünften für geflüchtete Menschen

Veranstaltungen

DeBUG 2.0 Nord-West bietet eine Fortbildungsreihe für Mitarbeitende in Unterkünften für geflüchtete Menschen, in kommunalen Behörden und Landesbehörden sowie in Beratungsangeboten für geflüchtete Menschen an.

Die Seminarreihe beinhaltet Themen zu Gewaltprävention in Unterkünften, Bedarfe besonders vulnerabler Personengruppen, Erstellung von Schutzkonzepten etc. Die Planung der Seminare erfolgt dabei bedarfsorientiert und sehr praxisnah. Die Seminare sollen die Handlungssicherheit von Mitarbeitenden in den genannten Bereichen erhöhen und einen einrichtungsübergreifenden Fachaustausch zum Thema Gewaltschutz ermöglichen.

Alle Seminare finden in digitaler Form statt. Haupt- und Ehrenamtliche aus allen Bundesländern sind herzlich willkommen.

Auf Anfrage: kostenlose Online-Seminare für Teams in Unterkünften für Geflüchtete, Betreiber:innen und Mitarbeiter:innen kommunaler Behörden

Die DeBUG-Kontaktstelle bietet für Teams in Unterkünften für Geflüchtete, Betreiberorganisationen und Mitarbeiter:innen kommunaler Behörden team- oder behördeninterne Online-Seminare zu verschiedenen Aspekten des Gewaltschutzes und der Erstellung von Schutzkonzepten ergänzend zu den öffentlichen träger- und einrichtungsübergreifenden Online-Seminaren an. Dort können sich Teams von Unterkünften oder kommunalen Behörden gezielt mit dem Gewaltschutz bzw. Schutzkonzept in ihrer / ihren eigenen Einrichtung(en) befassen. 

Diese Online-Seminare bieten wir vorrangig für Einrichtungen in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen an. Bitte wenden Sie sich an die DeBUG-Multiplikator:innen für Gewaltschutz, die in Ihrem Bundesland tätig sind. Eine Liste der Ansprechpersonen finden Sie hier: https://www.gewaltschutz-gu.de/projekte/debug. Sollte es in Ihrem Bundesland aktuell keine DeBUG-Multiplikator:innen geben, nehmen Sie bitte Kontakt zu der Zentralen Koordinierungsstelle für Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften, Tatevik Dallakyan (t.dallakyan@remove-this.albatrosggmbh.de), auf.

Die Veranstaltungen werden individuell auf Ihre Fragestellungen und Bedarfe zugeschnitten. Nehmen Sie gerne Kontakt auf 

Ulrike Ottl und Sanna Jungclaus
Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen
DeBUG.Nord-West@remove-this.diakonie-os.de
0157-76379842 oder 0176-12001542 

 

Zu folgenden Themen können derzeit Online-Seminare angeboten werden. Auch Präsenzseminare sind nach Absprache möglich.

Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften

  • Vorstellung der „Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Unterkünften“ (BMFSFJ und UNICEF)
  • Erläuterung verschiedener Formen von Gewalt
  • Betrachtung besonders vulnerabler Personengruppen
  • Bestandteile von Schutzkonzepten

Partizipative Risikoanalyse in Unterkünften für Geflüchtete

  • Bedeutung einer Risikoanalyse im Rahmen der Erstellung eines Gewaltschutzkonzeptes
  • Grundlagen einer partizipativen einrichtungsspezifischen Risikoanalyse
  • Beteiligte Personengruppen
  • Vorstellung verschiedener Methoden
  • Gelingensbedingungen und Herausforderungen

 

Ablaufpläne

  • Klare Handlungsschritte, Zuständigkeiten und Meldeketten werden definiert
  • Verschiedene potentiell eintretende Notfälle / Vorfälle werden identifiziert
  • Ermöglichung umgehender und sicherer Intervention bei Gewaltvorfällen
  • Erhöhung der Handlungssicherheit von Mitarbeitenden bei Gewaltvorfällen

Netzwerkanalyse

  • Überprüfung der bestehenden internen und externen Vernetzung der eigenen Einrichtung
  • Welche Kooperations- und Netzwerkpartner*innen gibt es?
  • Gibt es Lücken in der Vernetzung?
  • Aufbau einer Adressdatenbank

Verhaltenskodex

  • Bestandteile eines Verhaltenskodex: wertschätzender, grenzachtender Umgang; Respekt, Akzeptanz, angemessener Umgang mit Nähe und Distanz
  • Formulierung von implizit vorhandenen Normen zum Umgang mit Klient*innen
  • Erarbeitung eines einrichtungsspezifischen Verhaltenskodex
  • Überarbeitung eines bereits vorliegenden Verhaltenskodex

Die Veranstaltungen werden mit Zoom oder einer von Ihnen bereitgestellten Plattform durchgeführt.

Die Seminare werden veranstaltet von der DeBUG 2.0 - Kontaktstelle Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen. 

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen“ (DeBUG 2.0.) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, Der Paritätische Gesamtverband und wird im Rahmen der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.

19.02.2026 Online-Fachaustausch "Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen"/ 10.00 - 12.00 Uhr

„Gewaltschutz in kommunalen Unterkünften für geflüchtete Menschen“ – das ist ein Thema, das die Mitarbeitenden in kommunalen Behörden, die mit der Umsetzung betraut sind, oft vor viele Herausforderungen stellt.

Seit mehreren Jahren finden quartalsweise Fachaustauschtreffen für  Mitarbeiter:innen der Unterkünfte für geflüchtete Menschen und Beratungsstellen in Bremen und Niedersachsen statt, bei dem die Möglichkeit zu Vernetzung und Austausch gegeben werden soll. Seit letztem Jahr werden die Fachaustauschtreffen auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeweitet.
Mitarbeitende, die sich mit der Umsetzung von Gewaltschutz, dem Aufbau präventiver Strukturen sowie konkreter Fallarbeit beschäftigen wollen, sind herzlich eingeladen.

Gewaltschutz ist eine Aufgabe, die am besten in der Vernetzung und im Austausch mit vielen anderen gelingt.

Ein Einstieg ist für Interessierte jederzeit möglich.  

Ausgangssituation: Das im August 2019 in Kraft getretene „Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ enthält erstmalig eine bundesweite Verbindlichkeit zum Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen. So sollen die Länder nach §44 Abs. 2a Asylgesetz „geeignete Maßnahmen treffen, um bei der Unterbringung Asylbegehrender (…) den Schutz von Frauen und schutzbedürftigen Personen zu gewährleisten.“
Dies gilt gemäß §53 Abs. 3 Asylgesetz auch für die Unterbringung in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften.
 

Veranstaltung:

19.02.2026 / 10.00 - 12.00 Uhr

Die Veranstaltung wird digital durchgeführt. Der Zugangslink wird Ihnen bei Anmeldung zeitnah vor der Veranstaltung zugesandt.

 

Organisation:

Ulrike Ottl und  Sanna Jungclaus
Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen
DeBUG 2.0 - Kontaktstelle Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen
debug.nord-west@diakonie-os.de 
Tel.: 0157-76379842

 

Teilnahmegebühr:

Die DeBUG-Online-Veranstaltungen können für die Teilnehmenden kostenfrei angeboten werden, da das Projekt DeBUG 2.0 vom BMBFSFJ / Bundesprogramm "Demokratie leben!" gefördert wird.


Anmeldungen:

eveeno.com/255126531

 

Das Austauschtreffen wird veranstaltet von der DeBUG 2.0 - Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

An dieser Stelle sei auch auf das kostenfreie Beratungsangebot der DeBUG 2.0 - Kontaktstellen hingewiesen, das sowohl von Mitarbeiter:innen der kommunalen Behörden und Landesbehörden als auch von Mitarbeiter:innen in den kommunalen Gemeinschaftsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes in Anspruch genommen werden kann.
Beraten wird zu verschiedenen Aspekten des Gewaltschutzes in Unterkünften, den Bedarfen besonders vulnerabler Personengruppen und der Erstellung und Implementierung von Schutzkonzepten.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne unverbindlich an die DeBUG 2.0-Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen 2.0“ (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz und Der Paritätische Gesamtverband und  wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert. 

Online-Seminarreihe "Praktische Umsetzung von Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen"

Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen - Praktische Umsetzung von Mindeststandards
vierteilige Seminarreihe an den Terminen: 23.02. oder 26.02., 09.03. oder 12.03., 16.03. oder 19.03. und 23.03. oder 26.03.

Die Online-Schulungsreihe „Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen – Praktische Umsetzung von Mindeststandards“ richtet sich an kommunale Behörden sowie Träger und Organisationen von Unterkünften und bietet praxisnahe Unterstützung bei der Umsetzung von Gewaltschutzmaßnahmen und Mindeststandards. Seit der Änderung des Asylgesetzes im Jahr 2019 sind die Länder nach §44 Abs. 2a AsylG verpflichtet geeignete Maßnahmen zu treffen, um den Schutz von Frauen und schutzbedürftigen Personen zu gewährleisten. Auch auf kommunaler Ebene ist dies laut §53 Abs.3 AsylG anzuwenden. Die Erstellung und Implementierung von Gewaltschutzmaßnahmen stellen Kommunen häufig vor große Herausforderungen.

Die Schulungsreihe besteht aus vier aufeinander aufbauenden Teilen. Jeder Teil wird an zwei Terminen angeboten, sodass eine flexible Teilnahme möglich ist. Inhaltlich handelt es sich um dieselbe Schulung, die jeweils wiederholt wird.

Termine und Inhalte

Teil 1 Vorstellung der Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften sowie Einführung in Umsetzung von Risiko-, bzw. Bedarfsanalysen

23.02.2026, 12:30 – 15:30 Uhr oder 26.02.2026, 09:30 – 12:30 Uhr

Teil 2 Erstellung von Ablauf- bzw. Interventionspläne bei Gewaltvorfällen anhand konkreter Beispiele sowie Durchführung einer Netzwerkanalyse

09.03.2026, 12:30 – 15:30 Uhr oder 12.03.2026, 09:30 – 12:30 Uhr

Teil 3 Einführung in das Beschwerdemanagement sowie Erstellung eines Verhaltenskodex für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter:innen sowie Formulierung einer Selbstverpflichtungserklärung

16.03.2026, 12:30 – 15:30 Uhr oder 19.03.2026, 09:30 – 12:30 Uhr

Teil 4 Reflexion und Austausch zur praktischen Umsetzung der Mindeststandards

23.03.2026, 12:30 – 15:30 Uhr oder 26.03.2026, 09:30 – 12:30 Uhr

Es wird dazu geraten, sich zu allen vier Teilen anzumelden, da die Inhalte aufeinander aufbauen. Die Anmeldung zu einzelnen Terminen ist möglich.

Zielgruppe:

Die Schulungen richten sich vorrangig an Einrichtungsleitungen und Mitarbeiter:innen in kommunalen Unterkünften für geflüchtete Menschen sowie Mitarbeiter:innen in kommunalen Behörden bundesweit.


Referentinnen:

Tatevik Dallakyan
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Zentrale Koordinierungsstelle DeBUG 2.0 und Kontaktstelle Berlin
Albatros gemeinnützige Gesellschaft für soziale und gesundheitliche Dienstleistungen mbH


Shamsia Azarmehr
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Kontaktstelle DeBUG 2.0 Nord-Ost
DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V.


Sabrina Wachter
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Kontaktstelle DeBUG 2.0 Süd
Caritasverband Karlsruhe e.V.

Isabel Auer
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Kontaktstelle DeBUG 2.0 Süd
Caritasverband Karlsruhe e.V.


Ulrike Ottl
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Kontaktstelle DeBUG 2.0 Nord-West
Diakonisches Werk in Stadt und Landkreis Osnabrück


Sanna Jungclaus
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Kontaktstelle DeBUG 2.0 Nord-West
Diakonisches Werk in Stadt und Landkreis Osnabrück

Tanja Gref

Multiplikatorin für Gewaltschutz, Kontaktstelle DeBUG 2.0 Ost

Awo SPISoziale Stadt und land Entwicklungsgesellschaft mbH

 


Die Veranstaltungen werden mit Zoom durchgeführt. Für einen angenehmen Austausch bitten wir Sie, ein Gerät mit Kamera und Mikrofon zu nutzen. Der Zugangslink wird Ihnen bei Anmeldung zeitnah vor der Veranstaltung zugesandt.


Anmeldung:

Interessent:innen können sich über das Anmeldeformular hier anmelden:
https://eveeno.com/de/event-cal/44553?style=table


Teilnahmegebühr:

Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.
Aufgrund der BMBFSFJ-Förderung, im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!, wird die DeBUG 2.0 - Online-Schulungsreihe für die Teilnehmenden kostenfrei angeboten.


Kontakt / Rückfragen:

Sanna Jungclaus und Ulrike Ottl
Multiplikatorin für Gewaltschutz, Projekt DeBUG 2.0 Nord-West

DeBUG.Nord-West@diakonie-os.de


Bei dieser Online-Schulungsreihe handelt es sich um eine bundesländerübergreifende Kooperation der DeBUG 2.0 - Kontaktstellen Süd, Nord-West, Nord-Ost, Ost und der Zentralen Koordinierungsstelle für das Projekt DeBUG 2.0 in Berlin.
 

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen 2.0“ (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz und Der Paritätische Gesamtverband und wird im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben! vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. DeBUG 2.0 ist Teil der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“.

 

AUSGEBUCHT: 05.03.2026 Online-Seminar "Zwischen Flucht und Teilhabe: Geflüchtete Menschen mit Behinderung professionell unterstützen " / 09.00 - 12.30 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer bundesweiten Veranstaltung zum Thema “Zwischen Flucht und Teilhabe: Geflüchtete Menschen mit Behinderung professionell unterstützen“ teilzunehmen. Geflüchtete Menschen mit Behinderungen sind mit vielfältigen und sich überlagernden Herausforderungen konfrontiert, darunter belastende Fluchterfahrungen, rechtliche Unsicherheiten sowie ein erschwerter Zugang zu medizinischer und rehabilitativer Versorgung. Für Fachkräfte, die an der Schnittstelle von Flucht und Behinderung arbeiten, ergeben sich daraus besondere Anforderungen an eine fachlich fundierte, sensible und bedarfsgerechte Beratung, Begleitung und Unterstützung. Gleichzeitig sind sie gefordert, diesen komplexen Bedarfen unter oftmals begrenzten strukturellen und personellen Ressourcen gerecht zu werden. In der Online-Veranstaltung beleuchten die Referent:innen Wolfram Buttschardt und Florence Vettraino von Handicap International e. V. – Crossroads, warum eine inklusive Perspektive im Kontext Flucht unverzichtbar ist, welche strukturellen Hürden bestehen, was in weniger barrierefreien Unterkünften möglich ist und wie Fachkräfte geflüchtete Menschen mit Behinderung professionell, sensibel und handlungsorientiert begleiten können. Ziel ist es, Wissen zu vertiefen, Handlungssicherheit zu stärken und bedarfsgerechte Unterstützung im Arbeitsalltag zu fördern.

Die Veranstaltung richtet sich an:

• Fach- und Leitungskräfte aus Unterkünften, • Trägervertretungen, • psychosoziale Dienste, • Akteur:innen aus Politik und Verwaltung, die im Themenfeld Schutz von geflüchteten Menschen tätig sind.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den interaktiven digitalen Austausch!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DeBUG 2.0 Team

 

Organisatorisches:

Format: Online via Zoom   

Anmeldung: https://eveeno.com/276853543

Datum: 05. März 2026    Uhrzeit: 09:00 – 12:30 Uhr

Kontakt: Tanja Gref, t.gref@awo-spi.de

Kosten: Keine Technische Hinweise für die Online-Teilnahme

 

- Die Veranstaltung findet über Zoom statt.

- Den Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung.

- Bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung und Ihr Mikrofon vorab.

- Fragen können im Chat oder mündlich während des Austausches gestellt werden.

 

Bei dieser Online-Fachtagung handelt es sich um eine bundesländerübergreifende Kooperation der DeBUG 2.0 - Kontaktstellen Süd, Ost, Nord-West, Nord-Ost und der Zentralen Koordinierungsstelle für das Projekt DeBUG 2.0 in Berlin.

 

Das Projekt Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, AWO Bundesverband und Der Paritätische Gesamtverband. DeBUG 2.0 ist ein trägeroffenes Angebot und verfolgt das Ziel, Unterkünfte für geflüchtete Menschen sowie Betreiber- und Trägerorganisationen bei der Verbesserung des Gewaltschutzes zu unterstützen. Hierfür werden Multiplikator:innen für Gewaltschutz auf Landesebene eingesetzt. Die Multiplikator:innen unterstützen u.a. Unterkünfte für geflüchtete Menschen beim Aufbau und der Umsetzung von Strukturen für Gewaltschutz. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. DeBUG 2.0 ist Teil der Bundesinitiative „Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“.               

06.05.2026 Online-Fachaustausch "Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen"/ 09.00 - 11.00 Uhr

„Gewaltschutz in kommunalen Unterkünften für geflüchtete Menschen“ – das ist ein Thema, das die Mitarbeitenden in kommunalen Behörden, die mit der Umsetzung betraut sind, oft vor viele Herausforderungen stellt.

Seit mehreren Jahren finden quartalsweise Fachaustauschtreffen für  Mitarbeiter:innen der Unterkünfte für geflüchtete Menschen und Beratungsstellen in Bremen und Niedersachsen statt, bei dem die Möglichkeit zu Vernetzung und Austausch gegeben werden soll. Seit letztem Jahr werden die Fachaustauschtreffen auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeweitet.
Mitarbeitende, die sich mit der Umsetzung von Gewaltschutz, dem Aufbau präventiver Strukturen sowie konkreter Fallarbeit beschäftigen wollen, sind herzlich eingeladen.

Gewaltschutz ist eine Aufgabe, die am besten in der Vernetzung und im Austausch mit vielen anderen gelingt.

Ein Einstieg ist für Interessierte jederzeit möglich.  

Ausgangssituation: Das im August 2019 in Kraft getretene „Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ enthält erstmalig eine bundesweite Verbindlichkeit zum Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen. So sollen die Länder nach §44 Abs. 2a Asylgesetz „geeignete Maßnahmen treffen, um bei der Unterbringung Asylbegehrender (…) den Schutz von Frauen und schutzbedürftigen Personen zu gewährleisten.“
Dies gilt gemäß §53 Abs. 3 Asylgesetz auch für die Unterbringung in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften.
 

Veranstaltung:

06.05.2026 / 09.00 - 11.00 Uhr

Die Veranstaltung wird digital durchgeführt. Der Zugangslink wird Ihnen bei Anmeldung zeitnah vor der Veranstaltung zugesandt.

 

Organisation:

Ulrike Ottl und  Sanna Jungclaus
Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen
DeBUG 2.0 - Kontaktstelle Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen
debug.nord-west@diakonie-os.de 
Tel.: 0157-76379842

 

Teilnahmegebühr:

Die DeBUG-Online-Veranstaltungen können für die Teilnehmenden kostenfrei angeboten werden, da das Projekt DeBUG 2.0 vom BMBFSFJ / Bundesprogramm "Demokratie leben!" gefördert wird.


Anmeldungen:

eveeno.com/308292930

 

Das Austauschtreffen wird veranstaltet von der DeBUG 2.0 - Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

An dieser Stelle sei auch auf das kostenfreie Beratungsangebot der DeBUG 2.0 - Kontaktstellen hingewiesen, das sowohl von Mitarbeiter:innen der kommunalen Behörden und Landesbehörden als auch von Mitarbeiter:innen in den kommunalen Gemeinschaftsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes in Anspruch genommen werden kann.
Beraten wird zu verschiedenen Aspekten des Gewaltschutzes in Unterkünften, den Bedarfen besonders vulnerabler Personengruppen und der Erstellung und Implementierung von Schutzkonzepten.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne unverbindlich an die DeBUG 2.0-Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen 2.0“ (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz und Der Paritätische Gesamtverband und  wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert. 

 

 

20.08.2026 Online-Fachaustausch "Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen" / 10.00 - 12.00 Uhr

„Gewaltschutz in kommunalen Unterkünften für geflüchtete Menschen“ – das ist ein Thema, das die Mitarbeitenden in kommunalen Behörden, die mit der Umsetzung betraut sind, oft vor viele Herausforderungen stellt.

Seit mehreren Jahren finden quartalsweise Fachaustauschtreffen für  Mitarbeiter:innen der Unterkünfte für geflüchtete Menschen und Beratungsstellen in Bremen und Niedersachsen statt, bei dem die Möglichkeit zu Vernetzung und Austausch gegeben werden soll. Seit letztem Jahr werden die Fachaustauschtreffen auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeweitet.
Mitarbeitende, die sich mit der Umsetzung von Gewaltschutz, dem Aufbau präventiver Strukturen sowie konkreter Fallarbeit beschäftigen wollen, sind herzlich eingeladen.

Gewaltschutz ist eine Aufgabe, die am besten in der Vernetzung und im Austausch mit vielen anderen gelingt.

Ein Einstieg ist für Interessierte jederzeit möglich.  

Ausgangssituation: Das im August 2019 in Kraft getretene „Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ enthält erstmalig eine bundesweite Verbindlichkeit zum Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen. So sollen die Länder nach §44 Abs. 2a Asylgesetz „geeignete Maßnahmen treffen, um bei der Unterbringung Asylbegehrender (…) den Schutz von Frauen und schutzbedürftigen Personen zu gewährleisten.“
Dies gilt gemäß §53 Abs. 3 Asylgesetz auch für die Unterbringung in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften.
 

Veranstaltung:

20.08.2026 / 10.00 - 12.00 Uhr

Die Veranstaltung wird digital durchgeführt. Der Zugangslink wird Ihnen bei Anmeldung zeitnah vor der Veranstaltung zugesandt.

 

Organisation:

Ulrike Ottl und  Sanna Jungclaus
Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen
DeBUG 2.0 - Kontaktstelle Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen
debug.nord-west@diakonie-os.de 
Tel.: 0157-76379842

 

Teilnahmegebühr:

Die DeBUG-Online-Veranstaltungen können für die Teilnehmenden kostenfrei angeboten werden, da das Projekt DeBUG 2.0 vom BMBFSFJ / Bundesprogramm "Demokratie leben!" gefördert wird.


Anmeldungen:

eveeno.com/550146191

 

Das Austauschtreffen wird veranstaltet von der DeBUG 2.0 - Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

An dieser Stelle sei auch auf das kostenfreie Beratungsangebot der DeBUG 2.0 - Kontaktstellen hingewiesen, das sowohl von Mitarbeiter:innen der kommunalen Behörden und Landesbehörden als auch von Mitarbeiter:innen in den kommunalen Gemeinschaftsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes in Anspruch genommen werden kann.
Beraten wird zu verschiedenen Aspekten des Gewaltschutzes in Unterkünften, den Bedarfen besonders vulnerabler Personengruppen und der Erstellung und Implementierung von Schutzkonzepten.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne unverbindlich an die DeBUG 2.0-Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen 2.0“ (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz und Der Paritätische Gesamtverband und  wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert. 

 

26.11.2026 Online-Fachaustausch "Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hessen"/ 10.00 - 12.00 Uhr

„Gewaltschutz in kommunalen Unterkünften für geflüchtete Menschen“ – das ist ein Thema, das die Mitarbeitenden in kommunalen Behörden, die mit der Umsetzung betraut sind, oft vor viele Herausforderungen stellt.

Seit mehreren Jahren finden quartalsweise Fachaustauschtreffen für  Mitarbeiter:innen der Unterkünfte für geflüchtete Menschen und Beratungsstellen in Bremen und Niedersachsen statt, bei dem die Möglichkeit zu Vernetzung und Austausch gegeben werden soll. Seit letztem Jahr werden die Fachaustauschtreffen auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeweitet.
Mitarbeitende, die sich mit der Umsetzung von Gewaltschutz, dem Aufbau präventiver Strukturen sowie konkreter Fallarbeit beschäftigen wollen, sind herzlich eingeladen.

Gewaltschutz ist eine Aufgabe, die am besten in der Vernetzung und im Austausch mit vielen anderen gelingt.

Ein Einstieg ist für Interessierte jederzeit möglich.  

Ausgangssituation: Das im August 2019 in Kraft getretene „Zweite Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ enthält erstmalig eine bundesweite Verbindlichkeit zum Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen. So sollen die Länder nach §44 Abs. 2a Asylgesetz „geeignete Maßnahmen treffen, um bei der Unterbringung Asylbegehrender (…) den Schutz von Frauen und schutzbedürftigen Personen zu gewährleisten.“
Dies gilt gemäß §53 Abs. 3 Asylgesetz auch für die Unterbringung in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften.
 

Veranstaltung:

26.11.2026 / 10.00 - 12.00 Uhr

Die Veranstaltung wird digital durchgeführt. Der Zugangslink wird Ihnen bei Anmeldung zeitnah vor der Veranstaltung zugesandt.

 

Organisation:

Ulrike Ottl und  Sanna Jungclaus
Multiplikatorinnen für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen
DeBUG 2.0 - Kontaktstelle Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen
debug.nord-west@diakonie-os.de 
Tel.: 0157-76379842

 

Teilnahmegebühr:

Die DeBUG-Online-Veranstaltungen können für die Teilnehmenden kostenfrei angeboten werden, da das Projekt DeBUG 2.0 vom BMBFSFJ / Bundesprogramm "Demokratie leben!" gefördert wird.


Anmeldungen:

eveeno.com/226818197

 

Das Austauschtreffen wird veranstaltet von der DeBUG 2.0 - Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

An dieser Stelle sei auch auf das kostenfreie Beratungsangebot der DeBUG 2.0 - Kontaktstellen hingewiesen, das sowohl von Mitarbeiter:innen der kommunalen Behörden und Landesbehörden als auch von Mitarbeiter:innen in den kommunalen Gemeinschaftsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes in Anspruch genommen werden kann.
Beraten wird zu verschiedenen Aspekten des Gewaltschutzes in Unterkünften, den Bedarfen besonders vulnerabler Personengruppen und der Erstellung und Implementierung von Schutzkonzepten.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne unverbindlich an die DeBUG 2.0-Kontaktstelle für Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Das Projekt „Dezentrale Beratungs- und Unterstützungsstruktur für Gewaltschutz in Unterkünften für geflüchtete Menschen 2.0“ (DeBUG 2.0) ist ein Projekt der Wohlfahrtsverbände AWO Bundesverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz und Der Paritätische Gesamtverband und  wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert. 

Ihre Anmeldung

Hinweis: Sie können das Anmeldeformular jeweils für die Anfrage zu unseren Inhouse-Schulungen nutzen. Sollten Sie sich für unsere Online-Veranstaltungen anmelden wollen, tätigen Sie die Anmeldungen bitte über folgenden

Eveeno-Link.

Vielen Dank!

Anmeldung DeBUG Inhouse-Schulung

Anmeldung DeBUG Inhouse-Schulung - Seite 1

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