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Wenn das Kriegsgeschehen den Alltag lähmt

Was kann ich für meine psychische Gesundheit tun?

Und: Wie erkläre ich das meinem Kind?

 

Die aktuelle politische Situation und die tägliche Auseinandersetzung mit den Nachrichten und Bildern des Kriegsgeschehen in der Ukraine lähmt, macht Sorgen und lässt Ängste entstehen. Zudem schwingen noch Unsicherheiten zum weiteren Verlauf der Corona-Pandemie mit und auch die notwendigen Schutzmaßnahmen belasten uns alle seit 2 Jahren.

Da sich zunehmend Mitarbeitende ratsuchend an uns wenden, hat das Team der BSGB offene Schulungen konzipiert die helfen können selbstwirksam zu bleiben. Diese Angebote richten sich zum einen an Mitarbeitenden selbst, aber auch an die Elternschaft unter den Mitarbeitenden.

Zur Unterstützung konnten wir Uwe Langnickel (Dipl. Psychologe und Leiter der Lebensberatungsstelle) gewinnen, der im offenen Austausch kurze Inputs gibt und individuell auf Fragen eingeht.

Die Veranstaltung für die Mitarbeitenden beinhaltet Informationen und Empfehlungen zum Umgang mit psychischen Belastungen, um so aktiv etwas zur Erhaltung unseres Wohlbefindens oder gegen die Verschlechterung unserer psychischen Belastungen beizutragen. Herr Langnickel erläutert hierbei die Zusammenhänge von Ängsten und Verhalten und gibt Handlungsempfehlungen.

In dem Angebot für die Elternschaft haben wir unterstützende Informationen und Orientierungshilfen zum Umgang mit Ängsten und Sorgen von Kindern zusammengestellt. Interessierte Eltern können ihre Fragen gezielt an Herrn Langnickel stellen, der diese mit viel Fachexpertise beantwortet.

Beide Angebote fanden bereits großen Anklang und entwickelten sich weiterführend zu individuell geplanten Inhouse Schulungen.

Haben auch sie Interesse an einem In-House Angebot zu diesem Thema für Ihr Unternehmen?

Sprechen sie uns gerne an: Judith Schmidt 01604451264 oder judith.schmidt@diakone-os.de .

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