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Schwanger und Corona… was nun?? – Finanzielle Hilfen für Schwangere in Corona-Zeiten

Seit einigen Monaten hat uns das Covid-19-Virus fest im Griff und besonders Familien stehen in diesen Zeiten vor neuen Herausforderungen.

Frauen, die jetzt gewollt oder ungewollt schwanger sind und durch die Corona-Pandemie verunsichert sind, bekommen weiterhin bei uns Unterstützung. Unsere staatlich anerkannten Schwangeren- und Schwangerschaftsberatungsstellen der Diakonie in Stadt und Land Osnabrück stehen diesen Frauen beratend und begleitend zur Seite. Mit unseren Standorten in Bad Essen, Georgsmarienhütte, Melle und Osnabrück können wir Frauen und Familien wohnortnah unterstützen.

Durch Kurzarbeit, Corona-Einschränkungen oder Verlust des Arbeitsplatzes kann es derzeit bei vielen Frauen und Familien zu finanziellen Notlagen kommen. Als Beratungsstelle haben wir die Möglichkeit, über die Bundesstiftung Mutter- und Kind in Hannover, einmalige finanzielle Hilfe zum Beispiel für die Babyerstausstattung zu beantragen. Frauen, Familien und Paare, die ein Kind erwarten und ein geringes Einkommen haben sowie Bezieher von ALG I, ALG II, Kinderzuschlag oder Wohngeld, haben die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen. Wichtig ist nur, dass sich der erste Wohnsitz oder der gewöhnliche Aufenthalt in Niedersachsen befindet. Um es den Frauen so einfach wie möglich zu machen, bieten wir auch Telefon- oder eine gesicherte Onlineberatung an. Natürlich werden nach vorheriger telefonischer Absprache auch weiterhin Termine vor Ort, unter den üblichen Hygienemaßnahmen, angeboten. Außerdem informieren wir umfassend über Schwangerschaft und Geburt, weitere gesetzliche Hilfen und Ansprüche, wie z. B. Erstausstattung vom Jobcenter, Elternzeit, Kindergeld und Kinderzuschlag.

Befindet sich eine Frau oder ein Paar wegen einer ungewollten Schwangerschaft im Schwangerschaftskonflikt, wird ein schneller Termin für die Beratung benötigt. Auch diese schnelle Terminvergabe können unsere Beratungsstellen gewährleisten. Um einen Beratungsschein nach § 219 StGB auszustellen, bedarf es unbedingt eines persönlichen Kontakts. Nur im Fall einer Covid-19 Erkrankung, einem Verdachtsfall oder der Absonderung in häuslicher Quarantäne gibt es die Möglichkeit, das Beratungsgespräch über Videotelefonie zeitnah durchzuführen.

Unsere Diakonie-Beratungsstellen erreichen Sie wie folgt:

Melle
Riemsloher Straße 5
49324 Melle
05422-940080

Osnabrück
Lohstraße 11
49074 Osnabrück
0541-76018822

Georgsmarienhütte
Brunnenstraße 6
49124 Georgsmarienhütte
05401-8808930

Bad Essen
Lindenstr.6
49152 Bad Essen
05472/979707 od. 05422/940080
 

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