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Heiko Grube tritt in den Ruhestand Fast vier Jahrzehnte Einsatz für die Diakonie

Osnabrück. Der ehemalige Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück Stadt und Land, Heiko Grube, tritt zum 30. November in den Ruhestand. Fast vier Jahrzehnte war er vor allem in Melle in unterschiedlichen Positionen für die Diakonie tätig. Zuletzt arbeitete Heiko Grube in der Betrieblichen Sozialberatung der Diakonie Osnabrück. Diese hatte er in den vielen Jahren seiner Tätigkeit selbst aufgebaut.

Heiko Grube war maßgeblich an der Fusion der Diakonischen Werke in Stadt und Landkreis Osnabrück beteiligt. Diese führte dann zu der heute bestehenden Form der Diakonie im Osnabrücker Land. Bis 2019 war Heiko Grube Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück Stadt und Land.
„Herrn Grubes Augenmerk galt immer der Entwicklung im ländlichen Raum. Dafür setzte er sich sehr ein“, betont Friedemann Pannen, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück. „Wir sind unserem ehemaligen Geschäftsführer für seinen langjährigen diakonischen Einsatz sehr dankbar.“

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Diakonie  Osnabrück Stadt und Land, Doris Schmidtke, würdigte Herrn Grube als „Vollblut-Diakoniker“. „Herr Grube sieht die Nöte der Klientinnen und Klienten, er entwickelt dafür Lösungen und sorgt obendrauf noch für die Finanzierung neuer Angebote falls es sein muss. Dieses Engagement zeichnet Herr Grube aus und dafür ist der Aufsichtsrat ihm sehr dankbar.“

Aufgrund der aktuellen pandemischen Entwicklungen müsse bedauerlicherweise auf eine öffentliche Verabschiedung verzichtet werden, erklärt Pannen.

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