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Diakonie Osnabrück erweitert ihr Team der Betrieblichen Sozial- und Gesundheitsberatung

Vier Experten der Betrieblichen Sozial- und Gesundheitsberatung machen nach einem Leitungswechsel das neue Team in der Diakonie Osnabrück aus. Der Auftrag der Beratungsstelle bleibt unverändert: Ziel ist es, für Mitarbeitende in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen langfristig Gesundheit am Arbeitsplatz zu erreichen.

„In der Betrieblichen Sozial- und Gesundheitsberatung arbeiten wir seit vielen Jahren mit Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Unabhängig vom jeweiligen Arbeitsfeld stellen wir fest, dass die Anforderungen an Mitarbeitende über die Jahre enorm gestiegen sind und weiter steigen. Die psychische Gesundheit Mitarbeitender ist heute gefährdeter denn je und eine – auch schleichende – Erkrankung kann Mitarbeitende jeglicher Hierarchiestufe, jeglichen Arbeitsfeldes und auch jeglichen Alters treffen. Hier gilt es vorzubeugen oder konkrete Hilfestellung zu leisten“, beschreibt Christiane Mollenhauer, Geschäftsführerin der Diakonie Osnabrück für den Bereich Beratung, Behandlung und Betreuung, die Arbeit der Beratungsstelle.

Nach einem Leitungswechsel hat die Diakonie ihr Team in der Betrieblichen Gesundheits- und Sozialberatung neu aufgestellt. Vier feste Ansprechpartner/-innen (Dipl. Sozialpädagoginnen/ -pädagogen mit vielfältigen Zusatzausbildungen) bieten bei niedrigschwelliger Kontaktaufnahme eine vertrauliche, unterstützende und begleitende Beratung, die beispielsweise Finanzcoaching, Suchtprävention, psychosoziale Gesundheit, Konfliktmanagement und Kommunikation, Wiedereingliederung nach langfristiger Krankheit oder Führung-/Teamcoaching beinhalten kann. „So individuell wie jeder Mensch ist, so individuell ist auch sein jeweiliges Anliegen. Unsere Aufgabe ist es, den ratsuchenden Mitarbeitenden in seiner ganz persönlichen Situation und in seinem individuellen Arbeitsumfeld zu sehen, um gemeinsam mit ihm Rahmenbedingungen und Lösungen zu erarbeiten, die ein langfristig gesundes Arbeiten ermöglichen“, so Mollenhauer.

Neben einer persönlichen Beratung, haben Ratsuchende auch die Möglichkeit, telefonisch oder online eine Beratung zu erhalten. Zudem gibt es für Unternehmen Schulungen und Seminare, die für ganze Teams zu speziellen Themen durchgeführt werden können. „Häufig gibt es in Unternehmen Probleme, die sich bei mehreren Mitarbeitenden unterschwellig oder auch offen zeigen, so dass das Angebot einer Schulung für alle Mitarbeitenden ein niedrigschwelliger Einstieg in die Thematik ist. Häufig kommen Mitglieder des Teams nach solch einer Veranstaltung von sich aus auf die Beratungsstelle zu, um ein persönliches Gespräch zu führen – dann haben wir ein ganz wesentliches Ziel erreicht!“, beschreibt Mollenhauer einen möglichen Einstieg.

Durch das breite Angebotsspektrum innerhalb der Diakonie Osnabrück sind die Wege zu fachspezifischen Ansprechpartnern, beispielsweise aus der Schuldnerberatung oder Suchtprävention, sehr kurz. Schnelle Hilfe und Unterstützung ist insbesondere in dringenden Fällen somit auch sehr kurzfristig umsetzbar.

Weitere Informationen zur Betrieblichen Sozial- und Gesundheitsberatung finden Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch unter diakonie-os.de oder in der zentralen Anlaufstelle unter der Rufnummer 0541-98119-71 sowie per Mail an ulrike.kirchhoff@remove-this.diakonie-os.de.

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