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Verblisterung von Medikamenten – Mehr Sicherheit für Bewohner*innen

Das Küpper-Menke-Stift der Diakonie Osnabrück hat das Projekt „Verblisterung von Medikamenten“ eingeführt und übernimmt dabei eine Vorreiter-Rolle bei der Arzneimittelsicherheit für ihre Bewohner*innen.

Das Küpper-Menke-Stift nutzt nun vollständig das Verfahren zur Verblisterung von Medikamenten. Bei diesem Verfahren wird das Verblistern der Medikamente ausgelagert. Die Medikamente werden nach ärztlicher Verordnung in Blisterzentren zusammengestellt und an die Einrichtungen verschickt. Versehen sind diese Blister mit allen persönlichen Daten der Bewohner*innen, den Wirkstoffen und Bezeichnungen der Medikamente. So können Verwechslungen ausgeschlossen werden und die Arzneimittel sind bis zum Zeitpunkt der Einnahme gut gelagert.

Das Verfahren ändert jedoch auch die Abläufe der Medikamentenvergabe und -lagerung. In diesen Abläufen wurden die Mitarbeitenden schon während der Umsetzung des Projekts angeleitet und geschult. In Zukunft sollen auch alle anderen Einrichtungen des Werks das Verfahren übernehmen.

„Mit diesem Schritt sind wir in die richtige Richtung gegangen“, betont Frau Majunke „So
haben wir die Möglichkeit, für unsere Bewohner und Bewohnerinnen ein höchstes Maß an Sicherheit bei der Medikamentenvergabe zu gewährleisten.“

Bei der Umsetzung dieses Projektes steht die Atlas Apotheke dem Küpper-Menke-Stift als Partner zur Seite. Bei Fragen und Anregungen sowie Schulungen der Mitarbeitenden sind sie stets bereit zu helfen.

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