Zum Inhalt springen

Sie sind hier:

Unser Corona - Rückblick

Während der Zeit der Notbetreuung war es unser größtes Anliegen die Kinder vor Ort und die Kinder zu Hause gleichermaßen im Blick zu behalten. Uns war es extrem wichtig, den Kontakt zu den Familien zu halten – ganz gleich, ob wir uns sehen konnten oder nicht. Wir haben wöchentlich mit allen Familien telefoniert und wurden auf dem Laufenden gehalten.

Wir haben den Kindern Kartons mit Blumensamen, einem kleinen Topf, Badezusatz, Ausmalbildern, Geschichten und noch vielem mehr zusammengestellt. Unsere kleinen Aufmerksamkeiten haben wir persönlich verteilt. Wir sind zu den Familien nach Hause gefahren und haben den Kindern die Kartons übergeben. Dabei haben wir in strahlende Kinderaugen geschaut. Auch Briefe haben wir geschrieben und haben diesen Bastelanleitungen beigelegt oder leere Postkarten, die selbst von den Kindern (und Eltern) gestaltet werden konnten und an uns zurückgeschickt wurden.

Unseren täglichen Morgenkreis haben wir gefilmt und haben den Eltern das Video für ihre Kinder zukommen lassen. Außerdem haben wir den Kindern bekannte Bücher vorgelesen, uns dabei gefilmt und auch diese Videos den Eltern zugesandt.

Im Mai – zum Muttertag – haben wir es geschafft, ausschließlich mit den Papas unserer zu betreuenden Kinder Kontakt zu halten und haben diesen eine Anleitung zukommen lassen, wie sie mit ihren Kindern ein Geschenk basteln können. In der Vorweihnachtszeit haben wir eine „Geschenketüte“ zu den Kindern nach Hause gebracht. Enthalten waren selbstgebackene Plätzchen, die von uns gebastelten Geschenke an die Eltern, eine CD mit Fotos, und ein kleines Geschenk an die Kinder.

Die Arbeit während der Notbetreuung haben wir als sehr ‚intensiv‘‘ erlebt, da wir – durch die kleinere Gruppengröße – noch individueller auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen konnten.

Jasmin Heinel (Einrichtungsleiterin)

Zurück zum Seitenanfang