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„Ostersegen für Bewohner im Katharina-von-Bora-Haus“ – Fenstergottesdienst am Gründonnerstag

Fenstergottesdienst am Gründonnerstag

Das Osterfest ist zu Coronazeiten mit vielen Einschränkungen verbunden. Da ein Gottesdienst in der Kirche nicht möglich ist, kommt die Kirche eben ins Haus: Am Gründonnerstag war sie vor Ort im Katharina-von-Bora-Haus der Diakonie Osnabrück Stadt und Land.

Besuchsverbote und Kontaktsperren sind notwendig, um der Ausbreitung der Covid-19-Erkrankung entgegenzuwirken und die Bewohner in Pflegeeinrichtungen vor Ansteckung zu schützen. Von der aktuell notwendigen Isolation sind insbesondere auch alte und pflegebedürftige Menschen mit Behinderung betroffen, die in der Einrichtung leben.

Um zu Ostern ein Zeichen der Unterstützung und des Zusammenhaltes zu setzen, organisierten Einrichtungsleiter Kai Wiese und Pastor Stephan Kottmeier einen geistlichen Zuspruch in dieser schwierigen Zeit:  Am Gründonnerstag feierte die Hausgemeinschaft mit dem Seelsorger der Paul-Gerhardt-Gemeinde einen Fenstergottesdienst. Dieser wurde im Innenhof gehalten und über Lautsprecher übertragen, sodass der Pastor die Einrichtung nicht betrat und die geltenden Abstandsregeln eingehalten wurden. Die Bewohner saßen am Fenster und teilweise auf dem Balkon und nahmen dankbar an dem gemeinsamen Angebot teil.  

Eine kleine Predigt, ein Lied, die Fürbitte für Bewohner und Personal  und der Segen: „Damit wollen wir unseren Bewohnern und Mitarbeitenden zum Osterfest  ein Signal des Trostes und der Hoffnung geben, damit die Belastungen möglichst wohlbehalten überwunden werden“.

 

 

 

 

 

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