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Landesbischof Meister bedankt sich bei allen Mitarbeitenden der Diakonie Osnabrück für ihren Einsatz in der Corona-Krise

Landesbischof Ralf Meister informierte sich in einer Videokonferenz mit der Geschäftsführung und Leitungskräften der Diakonie Osnabrück über die aktuelle Situation in der Corona-Krise. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitenden für ihren großen Einsatz und machte Mut für die schwierige Zeit.

Eigentlich sollte am letzten Freitag die feierliche Einweihung des neuen generationsübergreifenden Bischof-Lilje-Zentrums mit Landesbischof Meister stattfinden. Da diese aufgrund der Corona-Krise leider verschoben werden musste, wurde das persönliche Treffen kurzerhand in eine Videokonferenz umgewandelt. Damit bot sich eine Gelegenheit, für Landesbischof Meister, sich über die Bewältigung der aktuellen Situation in der Corona-Krise zu informieren.

„Unsere Arbeit in der Diakonie ist davon geprägt, dass wir es mit Menschen zu tun haben“, so Friedemann Pannen, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück. „Viele übliche Arbeitsweisen, die auf engen sozialen Kontakt ausgelegt sind, funktionieren zurzeit nicht. Das belastet die Mitarbeitenden und Klienten/Klientinnen sowie unsere Bewohnerinnen und Bewohner“, erklärt Pannen.

Der Landesbischof hörte aufmerksam zu und erfuhr in der rund einstündigen Konferenz unmittelbar, welche täglichen Herausforderungen in den Einrichtungen der Diakonie Osnabrück in dieser Krise zu bewältigen sind. „Es ist für mich beeindruckend zu hören, wie verlässlich die Mitarbeitenden ihre Arbeit tun und welch wertvolle Partnerschaft die Diakonie und uns verbindet“, erklärt Landesbischof Meister. Er sprach allen Mitarbeitenden großen Dank für ihren Einsatz aus und versprach, auch weiterhin ein offenes Ohr und waches Auge für die Arbeit der sozialen Einrichtungen zu haben. Es sei wichtig, die Informationen der Arbeit aus der Praxis in die Reihen der Politiker zu bringen und hier zu einer permanent hohen Sensibilität beizutragen. Der Landesbischof schloss mit den Worten „Bitte bleiben Sie zuversichtlich!“. Friedemann Pannen bedankte sich für das Gespräch und sagte: „Die Diakonie ist dankbar dafür, dass sie die Kirche mit ihrem Landesbischof an ihrer Seite hat. Sie vertraut darauf, dass die Kirchenleitung sich auch in den weiteren politischen Beratungen für die Belange der Diakonie einsetzt.“

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