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Feierliche Verabschiedung in den Ruhestand: Geschäftsführer Hinrich Haake verlässt nach 22 Jahren die Diakonie Osnabrück

Die große Wertschätzung als besonders kluge und warmherzige Persönlichkeit erfuhr Hinrich Haake, Geschäftsführer des Diakonischen Werks in Stadt und Landkreis Osnabrück, in der gut zweistünsdigen feierlichen Verabschiedung mit Gottesdienst, Grußworten und anschließendem Empfang gleich mehrfach und sehr facettenreich.

Nach der offiziellen Entpflichtung als Geschäftsführer bestimmten Lob und Dank die Grußworte, die von Vertretern aus Kirche, Stadt und Landkreis Osnabrück, der freien Wohlfahrtsverbände und des Diakonischen Werks in Niedersachsen gesprochen wurden. Insbesondere seine „vollkommen unaufgeregte und souveräne Art und Weise, auch kniffligste Dinge anzugehen“, bleibe bei den Menschen, die mit Hinrich Haake zusammengearbeitet haben, in Erinnerung, so Superintendent Dr. Joachim Jeska.

Zahlreiche Mitarbeitende, Partner und weitere Wegbegleiter wünschten dem scheidenden Geschäftsführer für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute und viel Zeit für alles, was während des Berufslebens öfter mal zu kurz gekommen sei.

Hinrich Haake zeigte sich überwältigt von der Wertschätzung seiner Person und gestaltete mit seiner Abschlussrede den Übergang zum geselligen Empfang mit all seinen Gästen.

Mit der feierlichen Verabschiedung übergaben die Geschäftsführer Hinrich Haake und Heiko Grube, der innerhalb der Diakonie Osnabrück als Prokurist die Betriebliche Sozialberatung übernimmt, den Staffelstab an die neue Geschäftsführerin Christiane Mollenhauer. Ab 1. Mai leitet Frau Mollenhauer die Geschicke des Diakonischen Werks in Stadt und Landkreis Osnabrück. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Mollenhauer“, so Friedemann Pannen, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück und fährt fort: „Frau Mollenhauer bringt nicht nur langjährige Leitungserfahrung mit, sondern kennt die Beratungsarbeit der Diakonie sehr gut. Sie weiß, was unsere Klientinnen und Klienten brauchen. Frau Mollenhauer wird die kirchliche Beratungsarbeit fachlich kompetent weiterentwickeln.“

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