Zum Inhalt springen

Sie sind hier:

„Defibrillator in der Bahnhofsmission Osnabrück“ – Die Bahnhofsmission erhält Defibrillator vom Energiehändler Fip.

Am Dienstag, den 12.03.2019 wird der Bahnhofsmission Osnabrück, vertreten durch Britta Eilers und Marcel Bohnenkamp ein Defibrillator durch Geschäftsführer Hendrik Fip überreicht. Die Bahnhofsmission Osnabrück, deren Träger der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück und das Diakonische Werk in Stadt und Landkreis Osnabrück sind, freut sich über die Installation dieses lebensrettenden Geräts.

Der Defibrillator wird zentral in den Räumen der Bahnhofsmission am Gleis 1 installiert.

Die Bahnhofsmission leistet seit über hundert Jahren unbürokratische Hilfe an Menschen, die in Notlagen sind und ist auch am Standort Osnabrück täglich Anlaufstelle für viele Menschen. Daneben bietet sie durch die mobile Reisebegleitung direkte Hilfe für Bahnreisende durch Umstiegshilfen bis hin zur Begleitung im Zug. Mit Hilfe des Angebots „Kids on Tour“ reisen Kinder zu getrennt lebenden Elternteilen oder Großeltern sicher mit Begleitung.

Die Heinrich Fip GmbH & Co. KG platziert Defibrillatoren im Herzen der Niederlassungsgebiete und unterstützt Lieferregionen mit lebensrettenden Geräten an zentralen Orten.

Das Herz ist ein Symbol für Liebe und Freude und liegt als lebenswichtiges Organ im Zentrum des menschlichen Körpers. Kommt es zu einer Herzrhythmusstörung infolge eines Kammerflimmerns, kann ein Defibrillator in der Nähe Leben retten. Oft geht es bei dem Einsatz des Gerätes um Minuten.

Bei einem Kammerflimmern kann sich der Herzmuskel nicht mehr vollständig zusammenziehen. Die Organe können so nicht mehr mit Blut versorgt werden. Nur ein Stromschlag kann das Flimmern unterbrechen. Der Defibrillator selbst gibt seine Handhabung vor. Er schreibt ein EKG und findet heraus, ob es sich um ein Kammerflimmern handelt. Erst dann kündigt er den Stromschlag an und löst aus. Fehler sind dadurch auch für unerfahrene Helfer ausgeschlossen. „Wir möchten den Menschen in der Region für ihre Unterstützung unseres Unternehmens danken, die sie uns als Kunden Tag für Tag erleben lassen“, erläutert Fip bei der Übergabe des Gerätes.

Geschäftsführer Henrik Fip möchte mit den Defibrillatoren dazu beitragen, dass einer möglichst großen Anzahl von Menschen tagtäglich nahezu rund um die Uhr Hilfe geleistet werden kann, wenn es zu einem Notfall kommt. „Aus diesem Grund haben wir uns auch Standorte ausgesucht, an denen wir diese Bedingungen vorfinden“, erklärt Hendrik Fip.

Zurück zum Seitenanfang