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„12. Niedersächsischer Präventionstag in Osnabrück“ – Diakonie zeigt mit ihren Beratungsangeboten Präsenz

Der Landespräventionsrat Niedersachsen veranstaltete am 11. März in Osnabrück in 12. Auflage den Niedersächsischen Präventionstag. Begrüßt und auf den Fachtag eingestimmt wurden die etwa 400 Teilnehmenden mit Grußworten von der Vorsitzenden Prof. Dr. jur. Ute Ingrid Haas, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und der Niedersächsischen Justizministerin Barbara Havliza.

Der „Markt der Möglichkeiten“ war zentraler Begegnungs- und Informationsraum in der Osnabrück-Halle, die in diesem Jahr als Veranstaltungsort ausgewählt wurde. Die Diakonie Osnabrück Stadt und Land zeigte sich mit ihren zahlreichen Präventionsangeboten gut aufgestellt:

Die Jugendhilfe warb mit ökumenischen Hilfeangeboten für mehr Teilhabe und starke Familien, während die Psychologische Beratung anbot, gemeinsam Wege zur Lösung von Konflikten und Belastungen zu finden. „Gemeinsam für gelebte Demokratie“: der Fachbereich Migration war  mit der Koordinierungsstelle PRÄSENZ und dem Demokratieprojekt HAFEZ präsent und engagiert sich mit diesen Angeboten unter anderem auch in der Radikalisierungsprävention.  An dem gemeinsamen repräsentativen Messestand informierte zudem die Fachstelle für Sucht über ihre individuellen und passgenauen Hilfen. Auch das Fachzentrum FAUST stellte unter dem Motto  „Wer aussteigen will muss STOPP sagen“  Angebote und Unterstützung  zum Ausstieg aus der Gewaltspirale vor. 

Im Mittelpunkt standen die Begegnung und der Austausch mit zahlreichen kooperierenden Einrichtungen und ihren Mitarbeitenden, die der Fachöffentlichkeit mit ihren facettenreichen Angeboten zur Prävention gemeinsam einen bunten Markt der Möglichkeiten boten.

Ein Fachvortrag zu „Innovativen Strategien zur Finanzierung von Präventionsansätzen in Deutschland“ und ein umfangreiches Workshop-Programm rundeten den 12. Präventionstag zu einer insgesamt gelungenen Fachveranstaltung ab. 

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